es war seltsam,
dieses wiedersehen. genauer: das, was diese ersten minuten der zweisamkeit mit ihr im restaurant bei ihm bewirkten, war seltsam. es war, als sei die ganze zeit dazwischen nie gewesen. die vertrautheit war urplötzlich wieder da. diese geistige nähe, die er in ihrer gegenwart verspürte, war so präsent wie damals.
damals. ein paar jahre sind vergangen. für beide hat sich die welt weitergedreht, wenn auch anscheinend nicht immer mit der gleichen geschwindigkeit und auch nicht in die gleiche richtung. das war beiden klar. aber genau diese tatsache war es auch, die beide aneinander fesselte. es gab id edinge, die sie zusammen erlebt hatten. und die dinge, die sie mit anderen erlebten.
ihr kleid war atemberaubend. mehr noch: es war die art wie sie, nur sie, dieses kleid trug. es lebte durch sie. dieser stoff, der auf ihrer haut ruhen konnte und den sie mit ihren bewegungen in schwingung versetzte. und dazu ihre erzählungen von anderen männern. allgemeine, nebensächliche, verspielte bemerkungen. und dann immer mal wieder sehr deutliche worte von ihr, von den dingen, die sie genossen hat. so deutlich, dass er es als bild vor sich sah. und dazu das glitzern in ihren augen, ihr direkter, ihr verführerisch-provokanter blick. da war es fast erleichternd, als er ihren fuss an seinem bein spürte. diese geste, dieses überdeutliche, würde er an diesem abend, in dieser nacht nicht unbeantwortet lassen. noch war er sich dessen nicht bewusst oder gestand es sich noch nicht ein ... doch das feuer brannte. sie hatte es gelegt, er hat es nicht gelöscht. und auch sie würde brennen.
keinen moment länger hätte er es im treppenaufgang ihres hauses ruhig und entspannt mit ihr ausgehalten. endlich spürte er ihre hand auf seiner hose und sein schwanz drückte durch den stoff. an seiner hand spürte er nach einem kurzen, direkten griff zwischen ihre beine, ihren wohlig-warmen saft. er musste sie haben! jetzt!
seine hände griffen nach ihrem busen, drückten den stoff ihres kleides fest auf ihre haut während sie seine hose öffnet und nur soweit runterschiebt, wie unbedingt erforderlich. dann dreht sie sich zur wand um, er schiebt ihren stoff hoch und setzt seine glänzende eichel an, dringt in einem langen stoss in sie. nicht ruhig, nicht entspannt ist er mit ihr. er nimmt sie. hart, schnell. es war gut, so verdamt gut, als er ihren hintern unter sich sah. er nahm sie, stiess tief, fast rücksichtslos in sie, spürte ihren saft an seinem harten fleisch. beide unterdrücken ihre stimmen, doch das klatschen aufeinanderprallender körper ertönt in diesem halbdunklen treppenhaus. seine rechte hand greift fest in ihren nacken, die linke packt ihr becken. nur wenige sekunden dauert es und er jagt seinen saft tief in sie, markiert sie.
"das war noch nicht alles", sagt er zu ihr. und sie antwortet mit einem fordernden lächeln: "das will ich hoffen! du musst schon mehr bieten, als die anderen.". bevor er antworten kann öffnet sie die tür, dreht sich mit diesem grinsen zu ihm um und sagt: "komm schon!"