28
Aug
2009

nach der party

eine durchschnittliche party mit einigen durchschnittlichen alleinunterhaltern. sie war dezent aber um so gekonnter gestylt. das effekthascherische war nie ihr ding. und doch war ihr outfit, das dezente kleid mit dem nicht ganz so dezenten ausschnitt ein genuß. es gibt frauen, die sehen gut aus, es gibt kleider, die gut aussehen, doch nur selten bilden ein kleid und eine frau so eine einheit wie damals bei ihr. eine durchschnittliche party, ja, durchschnittliche alleinunterhalter, ja, man erkennt sie immer, auch wenn man sie zum ersten mal sieht.

an diesem abend beschloss ich zu überwintern. ich würde diese party ertragen, würde sie nicht aus den augen lassen und bemerkte, dass auch sie mich nicht allzu lang mit ihrem blick verliess. die schickimicki pärchen verliessen nach und nach den ort der mittelmässigen selbstinszenierung, nahmen ihre eitelkeiten mit sich und liessen geleerte und oftmals auch halbvolle gläser zurück. die ruhe kehrte in die wohnung zurück, doch die spannung in der luft war zu keinem zeitpunkt an diese abend höher als jetzt.

kurz lies sie sich auf die couch sinken, ihr blick ging für einen kurzen moment ins leere und zum ersten mal verlor sie an diesem abend ihre körperspannung und ihr kleid war für einen kurzen moment ohne leben, war wieder nur stoff. "ich denke", sagte ich, "wir haben uns jetzt wirklich ein glas wein verdient", öffnete eine neue flasche, nahm zwei gläser und füllte diese einem guten rotwein entsprechend zu einem drittel. sie lag inzwischen halb auf der couch, lächlete: "das erste glas wein, dass ich heute wirklich geniessen kann".

es muss etwa drei uhr nachts gewesen sein, als ihre eine hand meine hose öffnete, die andere bereits meinen schwanz suchte. ihr kleid streifte ich ihr ab - es durfte sich nun ausruhen. mit einem sanften aber bestimmten druck meiner hand gab ich ihr zu verstehen, dass sie sich auf die couch legen soll. ich drückte ihre beine auseinander, küsste die innenseite ihrer schenkel, spürte ihre bewegung, wie sie höher rutschte und sich hinlegte, sich hingab. meine zunge leckte ihre schamlippen, mein zeigefinger spielte sanft mit ihrer klit. ihre stimme drang zu meinem ohr, ihre hände griffen in mein haar. diesen druck gab ich an sie weiter, leckte stärker, saugte und massierte sie.

"fick mich !", hörte ich sie sagen. nein, eher ein unendliches bitten. "leg dich auf den bauch!", sagte ich und sie folgte sofort. beide waren wir ausgehungert, gelangweilt vom alltäglichen.

jetzt drückte sie mir ihren hintern entgegen. und den nahm ich mir. und nach "zart" war uns beiden nicht.
hedonist witch - 30. Aug, 18:58

Very nice!

Mhmmm, diese Geschichte hab ich jetzt sehr genossen.....
Kopfkino..Thank you....

der_nachbar - 30. Aug, 19:07

na,

das freut mich.
LadylikeKandis - 5. Sep, 19:36

*lecker*;-)

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LadylikeKandis - 5. Sep, 19:36
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das freut mich.
der_nachbar - 30. Aug, 19:07
Very nice!
Mhmmm, diese Geschichte hab ich jetzt sehr genossen..... Kopfkino..Th ank...
hedonist witch - 30. Aug, 18:58
nach der party
eine durchschnittliche party mit einigen durchschnittlichen...
der_nachbar - 28. Aug, 16:10
ach
du geniesserin. na, da hoffe ich mal, dass ich deine...
der_nachbar - 27. Aug, 18:14

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Zuletzt aktualisiert: 5. Sep, 19:36

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